Lichtsignalanlagen mit Blindensignalen ausstatten

Frage: Ist es möglich, dass in den Kreuzungsbereichen Apfelstraße/An der Reegt und Apfelstraße/
Westerfeldstraße die Lichtsignalanlagen mit Blindensignalen ausgestaFet werden können?

Begründung:
In Bielefeld leben ca. 5000 Menschen mit einer Sehbehinderung. Um blinden und sehbehinderten
Bürger*innen die Teilnahme am Straßenverkehr zu erleichtern, werden Lichtsignalanlagen mit Hilfe
akusRscher und takRler Elemente versehen. Elemente der Blindensignalisierung sind Taster mit einem
OrienRerungston und einem VibraRonssignal, sowie in den letzten Jahren auch Lautsprecher. Der
OrienRerungston erleichtert das Auffinden des Ampelmastes. Die VibraRon am Taster und ein
Freigabeton aus dem Lautsprecher, die das Grünsignal auch für blinde und sehbehinderte Menschen
wahrnehmbar machen. Darüberhinaus werden durch den Neubau der MarRn-Niemöller-
Gesamtschule viele Straßenquerungen in den jeweiligen Kreuzungsbereichen staF finden. Der
frühzeiRge Umbau der Lichtsignalanlagen mit einem Blindensignal wäre somit auch ein weiterer
Beitrag, um Inklusion im Schulalltag zu ermöglichen.

gez.

SPD
Jörg Benesch

Bündnis 90/Die Grünen
Ruth-M. Wegner

Die Linke
Bernd Adolph

An: Bezirksamt Jöllenbeck, Frau Marina Knoll-Meier