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	<title>MNGE &#8211; BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</title>
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		<title>Lüftungsanlagen für die Klassenräume im Neubau der Martin-Niemöller-Gesamtschule</title>
		<link>https://gruene-schildesche.de/2021/06/02/lueftungsanlagen-fuer-die-klassenraeume-imneubau-der-martin-niemoeller-gesamtschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andre Flöttmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anfragen/Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[MNGE]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Die Linke Sitzungder BV Schildesche am 17.06.2021 Die BV Schildesche bittet den Schulausschuss, sich intensiv dafür einzusetzen, dass die Klassenräume in der neu [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Antrag</strong> <strong>von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Die Linke</strong></p>



<p>Sitzungder BV Schildesche am 17.06.2021</p>



<p>Die BV Schildesche bittet den Schulausschuss, sich intensiv dafür einzusetzen, dass die Klassenräume in der neu zu errichtenden Martin-Niemöller-Gesamtschule mit einer Lüftungsanlage versehen werden.</p>



<p>Begründung:<br>In den vergangenen Monaten ist die Frage, inwieweit durch Lüftungstechnik die Ansteckungsgefahr in Klassenräumen signifikant verringert werden kann, heftig und kontrovers diskutiert worden. Experimente haben dabei gezeigt, dass mobile Lüftungsgeräte wesentlich weniger wirksam sind als Stoßlüften. Neben dem Lärmpegel sprechen auch die vergleichsweise hohen Anschaffungs-und Wartungskosten gegen mobile Lüftungsanlagen. Das Umweltbundesamt rät daher von der Anschaffung von mobilen Lüftungsgeräten in größerem Umfang ab.Ganz anders bewerten dagegen Fachleute fest eingebaute Lüftungsanlagen: „Fest installierte Lüftungsanlagen sind auch nach der Corona-Pandemie noch von großem Nutzen“, meint UBA-Präsident Messner. Anders als viele mobile Luftreiniger verursachten sie nur geringe Geräusche und ließen sowohl die Menge an Krankheitserregern als auch an Kohlendioxid und ausgedünsteten Schadstoffen sinken. Außerdem seien fest installierte Anlagen aus Gründen der Nachhaltigkeit und desUmweltschutzes empfehlenswert.“ iHerr Peter vom ISB hat in der Sitzung der BV Schildesche am 4.März auf eine entsprechende Frage geantwortet, dass im Neubau der Martin-Niemöller-Gesamtschule keine Lüftungsanlagen vorgesehen seien, weil in den entsprechenden Empfehlungen des Städtetages dieses nicht vorgesehen sei. Vermutlich sind diese Empfehlungen schon etwas älter und die Erfahrungen mit der Pandemie haben uns klüger gemacht. Wissenschaftler weisen warnend darauf hin, dass in den kommenden Jahren und Jahrzehnten mit ähnlichen Pandemien gerechnet werden müsse. Zu bedenken ist außerdem, dass der Neubau der Schule an einer stark befahrenen Straße mit hohen Lärm-und Abgas-Emissionen entsteht, an der schon aus diesem Grund Stoßlüften kaum möglich ist. Der Neubau bietet jetzt die Chance, die Schule auch in dieser Hinsicht „zukunftssicher“ zu machen –eine Chance, die nicht vertan werden sollte, zumal es u.W. dafür Fördermittel vom Land gibt. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die neuen Vorlesungsräume der Medizinischen Fakultät der Uni Bielefeld durchweg mit Lüftungsanlagen versehen werden.</p>



<p>gez.<br>Ruth-M. Wegner<br>Jörg Benesch<br>Inge Bernert</p>



<p>An: Bezirksamt Jöllenbeck, Frau Marina Knoll-Meier</p>
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		<title>Neubau Martin-Niemöller-Gesamtschule</title>
		<link>https://gruene-schildesche.de/2021/03/04/neubau-martin-niemoeller-gesamtschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andre Flöttmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MNGE]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann beginnt denn endlich der Neubau? Wie soll die Straße An der Reegt für die Schüler*innen gesichert werden? Wie teuer wird der Neubau? Wie viele Bäume müssen auf dem Baugrundstück [&#8230;]]]></description>
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<p>Wann beginnt denn endlich der Neubau? Wie soll die Straße An der Reegt für die Schüler*innen gesichert werden? Wie teuer wird der Neubau? Wie viele Bäume müssen auf dem Baugrundstück gefällt werden? Antworten auf diese und viele andere Fragen erwarteten die Bezirksvertreter*innen und die Besucher bei der Sitzung am 4.März in der Großen Mensa der Martin-Niemöller-Gesamtschule. Und sie bekamen auch viele Antworten in dem fast 2-stündigen Berichten des technischen Leiters des Immobilienservicebetriebs (ISB), des Projektleiters und des beauftragten Verkehrsgutachters.</p>



<p>Kurz zur Erinnerung: Nach langen Auseinandersetzungen um die Frage, ob das alte Gebäude saniert werden könne oder ob ein Neubau auf dem bisherigen Gelände bei Weiterführung des Schulbetriebs möglich sei, hatte der Rat der Stadt Bielefeld 2018 den Kompromiss-Beschluss gefasst, dass der Neubau auf dem Eckgrundstück Apfelstraße / Westerfeldstraße (Klassen 7-13) und auf dem nördlichen Teil des jetzigen Geländes (Klassen 5-6) entstehen soll. Daraufhin wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben; im Sommer 2019 wurde eine Entscheidung zugunsten eines Entwurfs des Berliner Architektenbüros Staab getroffen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="345" src="https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_Nord_Hof_gr-800x345.jpg" alt="" class="wp-image-1648" srcset="https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_Nord_Hof_gr-800x345.jpg 800w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_Nord_Hof_gr-400x172.jpg 400w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_Nord_Hof_gr-768x331.jpg 768w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_Nord_Hof_gr-150x65.jpg 150w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_Nord_Hof_gr-1320x568.jpg 1320w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_Nord_Hof_gr.jpg 1500w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>© Staab Architekten</figcaption></figure>



<p>Als besonders kritisch gilt die Situation an der Straße An der Reegt, die von vielen Buslinien angefahren wird. Die Straße muss von den Schüler*innen der Klassen 7-13 überquert werden, wenn sie mit der Stadtbahn kommen und wenn sie zum Sportunterricht zu den Turnhallen gehen müssen, die weiterhin in Betrieb bleiben. Hier wird es also täglich weit mehr 1.000 Straßenquerungen geben.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_LP.jpg" alt="" class="wp-image-1661" width="407" height="659" srcset="https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_LP.jpg 617w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_LP-370x600.jpg 370w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/3091_BIL_WB_LP-93x150.jpg 93w" sizes="(max-width: 407px) 100vw, 407px" /><figcaption>© Staab Architekten</figcaption></figure></div>



<p>Und wie ist nun der aktuelle Stand? Im Frühjahres dieses Jahres soll mit dem Verfahren zur Änderungdes Bebauungsplans begonnen werden, Die vorbereitenden Arbeiten auf dem Neubaugrundstück und ein Teilabriss des alten Gebäudes folgen ab Herbst 2021, die Fertigstellung beider Gebäude ist für Mai 2026 vorgesehen, so dass in die neue Schule zum Schuljahrsbeginn 2026 umgezogen werden kann – so die Ausführungen des Projektleiters Jan Schwarz. ISB-Chef Reinhold Peter berichtete, dass im ISB schon 2017 die Baukosten auf ca. 60 Mill. Euro geschätzt worden seien. Durch das in den Bauplänen umgesetzte pädagogische Konzept (das 2017 noch nicht vorlag),, durch allgemeine Kostensteigerungen, durch zwischenzeitlich veränderte Bauvorschriften (u.a. Brand- und Klimaschutz) und dadurch, dass die Schule jetzt an zwei Standorten entstehe, werde dieser Betrag wohl deutlich höher werden, eine genaue Summe sei aber noch nicht errechnet worden. An Zuschussmitteln vom Land stünden 42 Mill. Euro zur Verfügung; den Rest finanziert der ISB über Kredite. Auf die kritische Frage, ob denn die Kosten überhaupt keine Rolle beim Architektenwettbewerb gespielt habe, antwortete Peter: „Der Auftrag an die Architekten war, das pädagogische Konzept umzusetzen, das von der Lehrerschaft der Schule unter fachlicher Begleitung entwickelt worden ist.“</p>



<p>Über neun mögliche Varianten für die Gestaltung des Verkehrs in der Straße An der Reegt berichtete Ralf Düspohl vom Gutachterbüro Röver. Sie gehen von der Sperrung der Straße für den Individual-verkehr mithilfe von Pollern über eine Einbahnstraßenregelung und Querungshilfen bis zum Bau einer Brücke und bezogen auch die Auswirkungen auf die Kreuzung Beckhausstraße/Westerfeld-straße mit ein. „Unsere Empfehlung wird wohl aus einem Mix dieser Varianten bestehen“, kündigte Düspohl an, wobei er schon andeutete, dass die „Brückenlösung“ aus mehreren Gründen wohl nicht zu den Empfehlungen gehören werde. Grundlage der Empfehlungen waren Verkehrszählungen zu verschiedenen Tageszeiten aus der „Vor-Corona-Zeit“.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/MNGE_Gebaeude-800x450.png" alt="" class="wp-image-1610" width="477" height="268" srcset="https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/MNGE_Gebaeude-800x450.png 800w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/MNGE_Gebaeude-400x225.png 400w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/MNGE_Gebaeude-768x432.png 768w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/MNGE_Gebaeude-1536x864.png 1536w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/MNGE_Gebaeude-150x84.png 150w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/MNGE_Gebaeude-1320x743.png 1320w, https://gruene-schildesche.de/wp-content/uploads/2021/03/MNGE_Gebaeude.png 2048w" sizes="(max-width: 477px) 100vw, 477px" /><figcaption>Martin-Niemöller-Gesamtschule Gebäuderückseite</figcaption></figure></div>



<p>Die Frage, was mit dem Teil des bisherigen Schulgeländes,, das für schulische Zwecke nicht mehr benötigt wird, geschehen soll, beschäftigt die Schildescher schon lange – und hat schon zu zahlreichen Spekulationen geführt. Klar sei nur, so Reinhold Peter, dass das für diesen Standort angedachte „Kombi-Bad“ nicht dort, sondern in Jöllenbeck gebaut werde. Dem ISB seien keine Pläne bekannt. „Das wird sicher die Politik entscheiden und nicht die Verwaltung“, ist Peter überzeugt.</p>



<p>Ruth Wegner, Vorsitzende der GRÜNEN-Fraktion, fragte nach, wie viele Bäume denn wegen des Neubaus gefällt werden müssten. Darauf konnten die Vertreter des ISB noch keine Antwort geben; klar ist aber, dass es nicht wenige sein werden. Die Frage, welche Bäume im Randbereich Westerfeldstraße / Apfelstraße erhalten bleiben können, wird sich wohl erst im Zuge der Änderung des Bebauungsplanes endgültig klären lassen. Den GRÜNEN wird es wichtig sein, sicherzustellen, dassfür alle gefällten Bäume im Nahbereich zumindest Ersatzpflanzungen vorgenommen werden müssen.</p>



<p>Den weiteren Planungs- und Bauprozess werden die Schildescher GRÜNEN jedenfalls kritisch begleiten.</p>
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